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Sich auf das Sterben vorbereiten

(Texte mit freundlicher Genehmigung der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, zu finden unter www.bayern-evangelisch.de)

Am Ende des Lebens / Sterbende begleiten / Gebete / Was bei einem Todesfall zu bedenken ist / Kirchliche Beerdigung / Bestattung


"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden." (Psalm 90,12)

Sich auf das Sterben vorbereiten, kann heißen: rechtzeitig seine Angelegenheiten in Ordnung zu bringen. Martin Luther schreibt dazu: "Dieweil der Tod ein Abschied ist von dieser Welt und allen ihren Händeln, ist not, dass der Mensch sein zeitlich Gutordentlich verschaffe, wie es damit werden soll oder er es gedenkt zuordnen, dass nicht bleibe nach seinem Tod Ursach zu Zank." Dazu gehört für Luther auch, Beziehungen zu klären, um Verzeihung zu bitten und selbst zu verzeihen: "Dass man auch geistlich Abschied nehme; das ist: Man vergebe freundlich und lauter um Gottes willen allen Menschen, die uns beleidigt haben, wiederum auch begehre man Vergebung um Gottes willen von allen Menschen, deren wir viel ohne Zweifel beleidigt haben, damit die Seele nicht behaftet bleibe mit irgend einem Handel auf Erden." Die wesentliche Vorbereitung auf das Sterben liegt für Luther aber darin, Gewissheit zu schöpfen: Das Sterben ist eine neue Geburt. Wie eine Geburt ist es mit Angst und Leiden verbunden, aber es führt in ein neues Leben. In der Todesangst sollen wir nicht auf Fehler und Versäumtes schauen, sondern uns das Bild des gekreuzigten Jesus Christus vor Augen halten. Er hat selbst Todesangst ausgestanden und qualvolle Schmerzen erlitten. Er hat alle Schuld auf sich genommen und uns mit Gott versöhnt. Er ist von den Toten auferstanden. Nichts kann uns mehr von der Liebe Gottes trennen, auch nicht der Tod. Die Erinnerung an die Taufe und die Feier des Heiligen Abendmahles können dieses Vertrauen bestärken. Schwere Krankheiten und körperlicher Verfall können das Leben nahezu unerträglich machen. Gott weicht der Verzweiflung und der Klage nicht aus. Die Psalmen der Bibel und die Gebete von Menschen, die ihren Schmerz Gott ins Gesicht geschrieen haben, sind eine Ermutigung, selbst so zu beten.

Am Ende des Lebens


Die eigene Endlichkeit annehmen
Mensch-Sein heißt Grenzen erfahren - Grenzen eigener Gesundheit, Lebenskraft und Lebenszeit. Krankheit, Sterben und Tod gehören zum Leben. Das sind Erfahrungen, die keinem erspart bleiben. Es hängt darum viel für unser Leben und sein Gelingen davon ab, ob und wie wir die Erfahrung von Vergänglichkeit und Tod in unser Leben einbeziehen und bewältigen. Wir leben unser Leben bewusster und besser, wenn wir es so leben, wie es ist: befristet.

Auf Gottes Gegenwart vertrauen
Die Menschen der Bibel stellen sich den schmerzlichen und leidvollen Erfahrungen. Sie leben mit ihnen - nicht gegen sie. Ihr Lob und ihre Klage gelten darum Gott, dem Liebhaber des Lebens, dem Herrn über Leben und Tod. Sie rechnen mit seiner Gegenwart und Begleitung auch im Sterben und Tod. Gott hat an unserem begrenzten Leben teilgenommen; er ist Mensch geworden. Jesus Christus hat sich Kranken und Sterbenden zugewandt. Er hat selbst einen qualvollen Tod erlitten. Dieser Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Seitdem haben Vergänglichkeit, Sterben und Tod nicht mehr das letzte Wort. Die Toten werden auferstehen. Die Botschaft Jesu von Gottes Liebe ist wahr - auch angesichts von Vergänglichkeit und Tod.

 

Sterbende begleiten


Menschlich sterben
Sterbende zu begleiten gehört zu den wesentlichen Aufgaben der christlichen Gemeinde. Die Liebe zu einem Menschen und die Achtung vor der Menschenwürde fordern, dass niemand einsam sterben muss, dass Schmerzen und Beschwerden gelindert werden, dass die letzten Dinge geklärt werden können und dass Raum für Sinn - und Glaubensfragen angeboten wird
Was können Christen tun?
Es ist ganz verständlich, dass Menschen Angst vor dem Tod und vor der Begegnung mit Sterbenden haben. Für viele ist es schwer auszuhalten, einen Menschen verfallen zu sehen, die eigene Hilflosigkeit zu erleben und die Endgültigkeit des Todes anzunehmen. In einer solchen Situation kann dennoch viel getan werden:

Ein Zeichen der Nähe geben
Ein Mensch, der stirbt, soll spüren, dass jemand bei ihm ist. Das geschieht in einfachen Zeichen der Zuwendung, in freundlichen Worten und liebevollen Gesten.

Das Gespräch über den Ernst der Lage suchen
Sterbende haben oft eine Ahnung von ihrer Situation. Sie wollen nicht getäuscht werden. Um miteinander über die Wahrheit sprechen zu können, bedarf es eines längeren Weges. Es kommt darauf an, für ausgesprochene und unausgesprochene Signale des Sterbenden empfänglich zu sein.

Vertraute Gebete sprechen
Dazu gehören Psalmen (Psalm 23, siehe Evangelisches Gesangbuch Nr. 740; Psalm 73, siehe Nr. 767, bekannte Liedstrophen (Befiehl du deine Wege, Nr. 361; So nimm denn meine Hände, Nr. 376; Wenn ich einmal soll scheiden, Nr. 85,9.10), das Vaterunser.

Miteinander Abendmahl feiern
Geben Schwerkranke und Sterbende den Wunsch nach dem Heiligen Abendmahl zu erkennen, soll eine Pfarrerin, ein Pfarrer benachrichtigt werden. Die Feier des Abendmahls am Sterbebett kann für alle Familienmitglieder eine gesegnete Stunde werden, in der sie Gemeinschaft untereinander erfahren, entlastet und getröstet werden.

Den Sterbesegen geben
Es segne dich Gott, der Vater, der dich nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Es segne dich Gott, der Sohn, der dich durch sein Leiden und Sterben erlöst hat. Es segne dich Gott, der Heilige Geist, der dich zum Leben gerufen und geheiligt hat.
Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist geleite dich durch das Dunkel des Todes. Er sei dir gnädig im Gericht und gebe dir Frieden und ewiges Leben.

Eine Kerze anzünden
Eine Kerze anzuzünden, ist Ausdruck des Glaubens an den auferstandenen Herrn Jesus Christus. Er ist Licht und Hoffnung, jetzt und in der Stunde des Todes.

Nach dem Sterben
Bei Sterben und Tod haben Schmerz, Klage, Weinen und Erschütterung ihr Recht. Wenn der Tod eingetreten ist, können sich auch Erleichterung und ein Gefühl des Friedens einstellen. Es ist Zeichen des endgültigen Abschiedes vom Leben und Ausdruck des Respekts vor den Toten, wenn Angehörige oder Freunde ihnen die Hände über der Brust falten und ihnen die Augen schließen.

Abschiedsworte
Wir wollen Abschied nehmen von (Name) und bedenken, was uns mit ihr/ihm verbindet.
Wer sie/ihn lieb gehabt und geachtet hat, der trage diese Liebe und Achtung weiter. Wen sie/er lieb gehabt hat, der danke ihr/ihm alle Liebe. Wer ihr/ihm etwas schuldig geblieben ist an solcher Liebe, in Worten und Taten, der bitte Gott um Vergebung. Und wem sie/er weh getan haben sollte, der verzeihe ihr/ihm, wie Gott uns vergibt, wenn wir ihn darum bitten. So nehmen wir Abschied mit Dank für alles Gewesene und im Frieden.

 

Gebete

Herr Jesus, wenn ich noch etwas auf dieser Erde vollenden soll, so lasse es mich noch vollenden. Wenn es aber vollendet sein wird, dann lass mich freudig mit dem seligen Simeon singen: "Nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren." Wenn du aber vor Beendigung meiner letzten Arbeiten mein Leben beenden willst, dann will ich auch damit zufrieden sein. Für meinen Ausgang aus dem Leben will ich mir das Wort des heidnischen Philosophen zu Eigen machen: "Jetzt habe ich nichts mehr vorzubereiten als mich." Lass mich nicht unvorbereitet Abschied nehmen, wie leider die meisten Sterblichen. Ich will aber von deiner Barmherzigkeit singen in Ewigkeit. Du hast mich dem Tode entrissen, du tust mir kund die Wege des Lebens. Amen. (Gebet des Johann Amos Comenius)

Mein Gott, ich weiß, dass du mich liebst. Mein Leben und mein Sterben liegen in deinen Händen. So wie du es fügst, wird es gut sein für mich. Hilf mir, täglich bereit zu sein, wenn du mich rufst. Lass mich versöhnt mit dir sterben, in der Hoffnung, dass du mir alles zum Guten wendest. Amen.

Gebete von Hinterbliebenen
Gott, wir trauern um einen lieben Menschen. Er wird uns sehr fehlen. Aber wir geben ihn in deine Hand und wissen ihn in deiner Liebe geborgen. Wir haben Angst vor dem Tod. Tröste uns in unserem Leid. Tröste uns, wenn wir selber einmal sterben müssen. Denn du hältst uns und lässt uns nicht fallen, was auch geschehen mag. Amen.

Herr Jesus Christus, hart trifft uns der Tod dieses Menschen, dem wir eng verbunden sind. Schweren Herzens geben wir ihn her. Bleibe du bei uns, wenn es in uns dunkel wird vor Trauer. Bleibe du bei uns, wenn Erinnerungen in uns wach werden und wir uns allein fühlen. Bleibe du bei uns und hilf uns zu guten Gedanken, zu dankbarem Erinnern, zu aufrichtiger Zuwendung an die, die uns hier nötig haben. Amen.

Gebet in Verzweiflung
Du hast ihn mir genommen - noch kann ich nicht sagen: Herr, dein Wille geschehe, denn er ist weise und gut.Aber ich flehe zu dir: Nimm von mir die Gleichgültigkeit und alles Desinteresse. Lass mich die Wärme der Sonne wieder spüren und die Kühle des Regens. Gib, dass ich die Blumen auf den Wiesen und die Früchte der Bäume wieder sehe. Wann werden mich die Sorgen der Nachbarn, wann wird mich der Angstschrei eines Kindes wieder erreichen? Wie weit bin ich entfernt von allem Mitleid und stillem Glück? Die quälende Finsternis der Nacht ist meine einzige Gefährtin. Herr, wann erwärmst du mein erstarrtes Herz, wann gibst du mir ein Stück Leben zurück?

 

Was bei einem Todesfall zu bedenken ist


Todesbescheinigung 
Im Sterbefall ist unverzüglich ein Arzt zur Feststellung des Todes und der Todesursache zu verständigen. Er stellt die Todesbescheinigung aus.


Anmeldung zur Bestattung
Der Sterbefall ist bei einem Standesamt anzuzeigen, dort wird die Sterbeurkunde ausgestellt. In der Regel wird ein Bestattungsunternehmen eigener Wahl beigezogen. Das zuständige Pfarramt ist zu benachrichtigen, ein Gespräch mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer zu vereinbaren, um die notwendigen Formalitäten zu erledigen. Mit dem Pfarramt, der Friedhofsverwaltung und dem Bestattungsunternehmenwerden Termin und Art der Bestattung festgelegt und der Grabplatz gewählt. Die kirchliche Bestattung ist ein Gottesdienst der Gemeinde. Sie kann in der Regel nur Angehörigen der evangelischen Kirche gewährt werden. Ungetaufte Kinder evangelischer Eltern, früh verstorbene Kinder, bei denen die Nottaufe nicht mehr möglich war, und Totgeborene haben ein Anrecht darauf, kirchlich bestattet zu werden. Wünschen die Angehörigen von Verstorbenen, die nicht Mitglied der Kirche waren, die kirchliche Bestattung, so soll dieser Wunsch ausführlich mit der Pfarrerin, dem Pfarrer besprochen werden. Die Entscheidung eines Menschen, der Kirche nicht angehören zu wollen, muß ernst genommen werden. Andererseits soll der Wunsch der Angehörigen nach biblischer Verkündigung, Fürbitte und Begleitung respektiert werden. Diese Spannung kann nur gemeinsam aufgelöst werden. Ist eine kirchliche Bestattung nicht möglich, kann eine andere Form der kirchlichen Begleitung gefunden werden. Hat sich ein Mensch selbst das Leben genommen, dann ist der Trost, den eine kirchliche Bestattung geben kann, besonders notwendig. Die kirchliche Begleitung der Angehörigen ist besonders geboten. ´

Traueranzeige
Sie sagt viel über die Beziehung zum Verstorbenen. In der Traueranzeige drückt sich auch die eigene Sicht des Lebens und des Todes aus; dazu gehört für Christen das Zeichen des Kreuzes und ein biblisches Wort.

 

 

Kirchliche Beerdigung


In der Kirche
Die Bestattung hat zwei Elemente: den Gottesdienst in der Kirche oder einer Trauerhalle und die Handlung am Grab. Die Abfolge ist örtlich verschieden. Der Gottesdienst ist geprägt von der Unausweichlichkeit des Todes und der Gewissheit seiner Überwindung. Deshalb ist Raum für Trauer und Klage über den erlittenen Verlust. Das Leben des oder der Verstorbenen kommt in angemessener Weise zur Sprache. In Schriftlesung und Predigt wird die bergende Liebe Gottes bezeugt. Die Gewissheit der Auferstehung steht gegen alle Sterbe- und Todeserfahrungen. Die Gemeinde begleitet ihre Toten und deren Angehörige mit Gebeten und Liedern.

 
Am Grab
Die Handlung am Grab beginnt damit, dass der Sarg eingesenkt wird. Danach spricht die Pfarrerin/der Pfarrer:
"Der Herr über Leben und Tod hat unsere Schwester/unseren Bruder in Christus aus diesem Leben abgerufen. Von Erde bist du genommen, zu Erde sollst du werden. Gott vollende an dir, was er dir in der Taufe geschenkt hat, und gebe dir Teil an seiner Herrlichkeit. Friede sei mit dir von Gott, dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste."
Bei diesen Worten ist es üblich, dreimal Erde auf den Sarg zu werfen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass wir wieder zu Erde werden und ein Hinweis darauf, dass wir auferstehen werden. Es folgt ein Bibelwort, das die Auferstehung der Toten bezeugt und auf Gottes neue Schöpfung hinweist. Die Bestattung schließt mit dem gemeinsam gesprochenen Vaterunser und dem Zuspruch des Segens.

Feuerbestattung
Der Gottesdienst zu einer Feuerbestattung wird entsprechend gestaltet. Für die spätere Urnenbeisetzung kann die Begleitung einer Pfarrerin bzw. eines Pfarrers in Anspruch genommen werden.

Urnenbeisetzung
Wenn vor der Einäscherung ein Gottesdienst oder eine kirchliche Trauerfeier stattgefunden hat, kann die Urnenbeisetzung von einem Gemeindeglied vollzogen werden. Hierfür wird folgende kurze Ordnung angeboten:

Vor dem Gang zum Urnenplatz
"Im Namen Gottes sind wir versammelt. Wir bestatten die Asche von(Name)."
Psalm
z.B. Psalm 130 oder Psalm 23 oder Psalm 31
"Laßt uns nun die Urne an ihre Stätte bringen. Gottes Friede geleite uns."
Am Ort der Beisetzung
"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingebornen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16
Einsenkung der Urne
"Vor Gott denken wir an unsere Schwester/unseren Bruder in Christus (Name) und legen ihre/seine Asche in Gottes Acker. Erde zur Erde, Asche zur Asche, Staub zum Staube. Wir befehlen unsere Schwester/unseren Bruder der Liebe Gottes."
Vaterunser und Segen
"Es segne und behüte uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist." (alle) "Amen."

Tod und Bestattung eines Gemeindegliedes werden im Sonntags-Gottesdienst bekannt gegeben. Die Gemeinde betet für die Verstorbenen und ihre Angehörigen.


 

Bestattung


Bevor der Leichnam abgeholt wird, kann von den Angehörigen oder Geistlichen eine Aussegnung gehalten werden.

Beginn
Der Friede Gottes sei mit uns allen. Amen.

Biblisches Votum
Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei. Römer 14, 8.9

Gebet
Herr, unser Gott, dein sind wir im Leben und im Sterben. Du hast durch Jesus Christus dem Tod die Macht genommen. Wir bitten dich: Sei in dieser schweren Stunde bei uns mit deinem Trost und deiner Gnade. Amen.
Es kann ein persönliches, frei formuliertes Gebet gesprochen werden. Weitere Gebete siehe Evangelisches Gesangbuch Nr. 840
Zum Verstorbenen gewandt:

Der allmächtige Gott erbarme sich deiner. Er sei dir gnädig und nehme dich auf in sein ewiges Reich. Amen.
oder den Valetsegen - Evangelisches Gesangbuch Nr. 834 oder einen anderen Segenswunsch, siehe Evangelisches Gesangbuch Nr. 902

Lesung
zum Beispiel: Psalm 23 (Evangelisches Gesangbuch Nr. 740), Psalm 90 (Evangelisches Gesangbuch Nr. 770), Römer 8, 31-39 (Evangelisches Gesangbuch Nr. 839,2)

Persönliches Wort, Gespräch oder Stille

Lied
Wo es die Verhältnisse erlauben, kann ein Lied gesungen werden.

Segen
Es segne uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

 

 
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